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Es werden Posts vom August, 2014 angezeigt.

Künftig soll gerechter verteilt werden

Ob ein Aarberger Verein oder andere Organisatoren Unterstützung von der Gemeinde erhielten, hing bislang unter anderem von der laufenden Rechnung ab. Es gab keine entsprechenden Richtlinien, wie das vorhandene Geld verteilt werden soll. «Die Wirtschaftskommission diskutiert jeweils die Anfragen und entscheidet sich eventuell für eine Unterstützung, falls es noch Geld in der Kasse hat», so Gemeinderätin Christine Bourquin, die auch Präsidentin der zuständigen Kommission ist.«Spezielle Anlässe und Aktivitäten von Vereinen und Institutionen, die für alle offen sind und das Leben in Aarberg bereichern, möchten wir weiterhin gerne unterstützen», so Bourquin. «Uns ist aber wichtig, dass das Vorgehen bei der Vergabe transparent ist und die Finanzen so weit als möglich gerecht verteilt werden.» Denn bedenke man die Flut der Anfragen, könne man sich vorstellen, dass das bisherige Vorgehen nicht sehr effizient sei, so die Kommissions-Präsidentin.Der Gesamtbetrag ist offenUnd: «Oft sind …

Das Gemeindehaus ist eingerüstet

Blickfang: Das Aarberger Gemeindehaus ist derzeit für Renovationsarbeiten hinter einem "leichten, weissen Sommerkleid" versteckt (Bild: Markus Nobs).

Friedlich beigelegter Grenzkonflikt

​"Auf Wiedersehen". Jetzt steht die Tafel an der richtigen Stelle. Die Vorderseite zeigt übrigens das Gemeindegebiet Radelfingens (Bild: Markus Nobs).Mit Pauken und Trompeten feierten die Radelfinger im Jahr 2005 die erste Erwähnung Radelfingens, welche exakt 1111 Jahre zurücklag. Klar, das ist eine lange Zeit seit dem Jahr 894 nach Christus, und kaum einer konnte sich am damaligen Fest ausmalen, wie das so war, vor über tausend Jahren in Radelfingen gelebt zu haben. «Die gingen damals auf die Jagd», soviel ist für Daniel Mauerhofer sicher. Und ja: wäre dem Alt-Gemeindepräsidenten zu jener Zeit der jetzige Lapsus passiert, hätte es vermutlich schon den einen oder anderen Aarberger gegeben, der den Radelfingern die Köpfe hätte einschlagen wollen. Aber schön der Reihe nach: Aus eben diesem 1111-Jahre-Fest blieb dem OK noch etwas Reingewinn übrig. Unter anderem wurde entschieden, damit drei Willkommenstafeln als sogenannte «Tore an der Gemeindegrenze» zu platzieren. Gesagt geta…