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Es werden Posts vom August, 2015 angezeigt.

Viel Freude unter der Holzbrücke

Das Aarbärgfescht war trotz anfänglich schlechtem Wetter gut besucht. Bekannte Künstler sorgten für Stimmung auf der Bühne, die Vereine fürs leibliche Wohl. Was tun die Aarberger, wenn ihnen schlechte Wetterprognosen das Fest vermiesen wollen? Sie gehen trotzdem hin. Anders ist es nicht zu erklären, dass am Freitag und Samstag mehrere tausend Besucherinnen und Besucher den Weg an die Alte Aare unter der Holzbrücke fanden. Klar, wer den Bands auf der Bühne zuschauen und zuhören wollte, sass nicht am Wiesenbord der Alten Aare wie bei der letztmaligen Durchführung vor drei Jahren, sondern tat das im Stehen. Zu nass war der Boden vom Sturm und den starken Niederschlägen vom Vortag. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Das Aarbärgfescht wird traditionellerweise durch die Aarberger Vereine durchgeführt. Sie betreiben eigene Stände, an welchen es Ess- und Trinkbares zu kaufen gibt.Stiller Has am Wasser Endo Anaconda zieht es auch diesen Sommer scheinbar abermals ans Wasser. Am …

Ein Jedes will gewinnen

Aarbärgfescht-Präsident Urs Weibel mit einer „Arflete“ Gummientchen, die Mitte August in der Alten Aare um die Wette schwimmen werden werden (Foto: Markus Nobs).Bereits zum fünften Mal in zehn Jahren findet Mitte August das Aarbärgfescht unter der Holzbrücke statt. Ein Entenpaar mit seinen drei Jungen flieht flink ins Schilf hinein, als eine Menschenfamilie im „Alten Aerli“ unter der Holzbrücke auf sie zuschwimmt. Bald wird hier noch viel mehr Leben sein. Was genau vor zehn Jahren mit der Einweihung des Aarbiente seinen Lauf nahm, wird Mitte August zum fünften Mal mit einem Aarbärgfescht gefeiert. „Es ist ein Fest der Aarberger Vereine für die Bevölkerung aus Nah und Fern“, freut sich OK-Präsident Urs Weibel. So sind es auch die Vereine selbst, die die Essens- und Trinkstände traditionellerweise selbst betreiben. „Das ist das Konzept am Aarbärgfescht, wir wollen keine kommerziellen Marktstände, die Plastik-Spielzeug oder Magenbrot verkaufen“. Vielmehr seien eben die Vereine selbst…