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"Drei Stunden von Bern"

Autor Werner Adams (www.werneradams.ch) hat soeben sein neuestes Werk veröffentlicht. Der historische Roman handelt von einem pensionierten Berner Polizisten, welcher bei Nachforschungen beim Frienisberger Stundenstein in ein Zeitfenster gerät und ins Leben seiner Vorfahren aus Lobsigen tritt. Polizist Gehri erlebt so hautnah den Sommer 1808 und damit verschiedene Geschehnisse aus dieser Zeit, welche heute noch in alten Kriminalakten oder Kirchenbüchern nachzulesen sind.

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Das Abenteuer ihres Lebens

Die Aarbergerin Martina Zürcher mit ihrem Mann Dylan Samarawickrama vor der Holzbrücke. Das Abenteuer ihres Lebens ist nicht zuletzt auch die Liebe zueinander. Text/Foto: Markus Nobs/BT.Das Urvertrauen in sich selbst und sein grosser Traum haben Dylan in das Abenteuer seines Lebens geführt. Dreieinhalb Jahre lang umrundete er die Welt mit einem Motorrad. Seine Frau Martina und er beeindruckten die Aarbergerinnen und Aarberger mit ihrer Reise-Show. Dabei stellten sie auch ihr neues Buch vor. «Es ist das erste Mal, dass wir eine Veranstaltung ausgebucht haben» strahlt Elisabeth Berger, die Leiterin der Aarberger Gemeindebibliothek. Bereits Tage zuvor konnte sie den Hinweiszettel an die Eingangstüre hängen, dass für die Reise-Show von Dylan Samarawickrama und Martina Zürcher alle Plätze vergeben seien. Und für die Anwesenden hat sich der Besuch mehr als gelohnt: Es sind nicht einfach Bilder einer gewöhnlichen Reise, die Dylan heute Abend zeigt. Es ist die eindrückliche Präsentation e…

Als ein Elefant ins Stedtli kam

Werner Adams vor der Aarberger Holzbrücke. Dass diese anfangs 19. Jahrhunderts auch durch einen Elefanten überquert wurde, wussten bislang wohl nur wenige Aarbergerinnen und Aarberger (Foto: Markus Nobs).Das neuste Werk des Schriftstellers Werner Adams ermöglicht lebensnahe Einblicke ins Seeland des 18. und 19. Jahrhunderts. In der Bibliothek Aarberg stellte er soeben sein neues Buch vor. «Archivgeflüster» lautet zwar der Titel des neusten Werks von Werner Adams. Geflüstert wird darin aber keinesfalls. Im Gegenteil: Die verschiedenen Kurzgeschichten über Menschen aus dem Berner Seeland haben es in sich. Da wird jemand vergiftet und der überführte Mörder schliesslich unter grossem Publikumsaufmarsch auf dem Dorfplatz hingerichtet. Da kommt es auch zu einer Messerstecherei beim «Fensterlen», dem sogenannten «Chiltgang» oder die Leserin und der Leser finden sich plötzlich mitten im Aarberger Stedtli wieder und verfolgen hautnah, wie ein Elefant auf den Stadtplatz einmarschiert, was do…

Eine Landbeiz mehr, die schliesst

Eine Aera geht zu Ende: Helene Koch und ihre Eltern Martin und Päuli Schwab vor dem Restaurant Sternen in Fräschels. Sie posieren für ein letztes Bild vor dem Eingang zum Wirtshaus. Martin Schwab ist im Jäger Aarberg aufgewachsen. Er ist der Zwillingsbruder von Erich Schwab, welcher kürzlich den Jäger in Aarberg seinen drei Töchtern übergeben konnte. Foto/Text: Markus Nobs/BT.Das Wirtshaus ist verkauft. Eine Nachfolge für den Betrieb des Gasthofs Sternen in Fräschels konnte das frisch pensionierte Wirtepaar Martin und Päuli Schwab auch nach langer Suche nicht finden. «Es ist das Beste, was uns passieren konnte, mir geht es super!». Martin Schwab lacht über das ganze Gesicht. In seinem roten Segler-Pullover, dem weissen Hemd darunter und seinem offenen Blick strahlt er dies auch aus. Ihm geht es blendend, kein Zweifel. Trotz langer Suche hat er zwar keinen Nachfolger für den Wirtsbetrieb, wohl aber einen Käufer für das Haus gefunden. Fast vierzig Jahre haben er und seine Frau Päuli …